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Entitäten reinkarnieren sich in fast allen Fällen in beide Geschlechter. Die Fähigkeit, in effektiver Weise die männliche oder weibliche Rolle zu spielen, hat wenig mit irgendeiner dauerhaften sexuellen Orientierung zu tun, sondern spricht mehr für die Kreativität und Anpassungsfähigkeit der Entität. Der machohafteste Mann mag in seinem nächsten Leben ein süßliches, anhängliches Weib sein, indem er beide Rollen überragend spielt. Wie kommt es, dass einige Entitäten ausschließlich in eine Rolle oder andere Rolle inkarnieren? Wenn die Geburtsgesandten eine Rigidität in der Entität vorfinden und schlußfolgern, dass andere Lektionen vorangehen sollten, welche die Rigidität addressieren, dann mag erlaubt werden, dass diese Situation weitergeht. Eine Sache der Prioritäten. Einige Entitäten haben ein größeres Bedürfnis nach physischer Kontrolle, die Verantwortung zu haben, und bewegen sich als Mann in ihren anderen Lektionen schön vorwärts. Wenn sie in die weibliche Form platziert werden, dann sind sie endlos durch die Kontrollsache abgelenkt. Andere Entitäten haben einen Widerwillen, verantwortlich zu sein, derjenige in Verantwortung zu sein, und können in ähnlicher Weise mit ihren Lektionen nicht voranschreiten, wenn sie die männliche Rolle haben. Spiegelt Homosexualität diesen Unwillen wieder? Ohne Zweifel, aber dies ist nicht der einzige Grund der Homosexualität.
Während der Paarung bringen ein Mann und eine Frau viele Elemente
zur Paarung. Zum Beispiel, ihre physischen Bedürfnisse, welche
nicht nur sexuallen Hunger einschließen können, sondern
Behausung und
Nahrung und Komfort. Ein Mann, der müde von der Arbeit ist, ist
nicht dazu
geneigt, sein Liebling romantisch zu umgarnen, und eine Frau, die
besorgt ist,
von
dem Grundbesitzer aus dem Haus geworfen zu werden, wird nicht auf
Annäherungen eingehen. Rücksichtnahme auf die physischen
Bedürfnisse des anderen ist die erste Regel des Paarens. In der
menschlichen Gesellschaft wird von Männern und Frauen erwartet,
verschiedene Rollen zu erfüllen, und dies geht über die
Neigungen hinaus, welche die Natur verleiht. Der Mann ist stärker,
wilder, abenteuerlicher, und da er nicht derjenige ist, welcher
schwanger oder stillend wird, ist er nicht nur am besten dafür
geeignet, der Jäger oder Lohnverdiener zu sein, sondern es wird
von
ihm in den meisten Gesellschaften erwartet. Muß das so sein?
Natürlich nicht. Wenn das Paar es vorzieht, die Rollen zu
tauschen,
dann ist das allein ihre Sache, aber wenn Freunde, Familie,
Kirche, Mitarbeiter, und die Regeln des Gesetzes ihre Nase in die Ehe
stecken, dann werden diese Situationen, welche von dem Paar innerhalb
eines Augenblinks ausgemacht werden würden, zu einer entlosen
Schlacht. Die zweite Regel des Paarens ist der Ausschluß aller
außer
dem Paar aus den Entscheidungen, die das Paar angehen, nur dann
ausgenommen, wenn Kinder ihnen angehören und alt genug sind,
Belange auszudrücken. Natürlich wird der Rat dann
grösser.
Enttäuschungen treten oftmals beim Paaren ein, wobei sie auf
mehr Begleitung hofft, oder er auf mehr Sex, oder sie auf mehr Reisen,
oder er auf mehr Freizeit. Erfolgreiches Paaren basiert nicht auf der
Abwesenheit dieser Sachen, sondern auf der Fähigkeit, sie zur
Lösung voranzubringen. Schmollt sie, oder vergräbt er
sich in Papierkram? Kommuniziert sie durch Anbrennen des Toastes, und
er
durch Unterlassen des Rausbringen des Mülls? Warum nicht
darüber reden? Die dritte Regel des Paarens ist keine Geheimnisse
zu haben, so dass Angelegenheiten frei heraus behandelt werden
können. So viel besser für sie, ihm zu sagen, sie
wünsche, sie könnten zusammen reisen, da sie es liebe
Entdeckungen mit ihm zu teilen, indem sie beobachtet, wie sein Gesicht
aufleuchtet, und so viel besser für ihn, ihr zu sagen, er findet,
eine Wanderung klärt seinen Kopf von Problemen, so dass er
ihr
beim
Abendessen wirklich zuhören kann, da er sie nicht enttäuschen
will, indem er abgelenkt ist. Oder sind verbranntes Toast und Berge aus
Müll besser?